SwissMarkets Berlin
Willkommen bei SwissMarkets -
Ihrem global vernetzten Partner für ertragreiche Investitionen!
Die SwissMarkets ist ein fortschrittliches Unternehmen zur Anlageberatung, das global an internationalen Kapitalmärkten und Weltbörsen aktiv ist. Zusätzlich ist die SwissMarkets insbesondere kompetent für Schweizer Unternehmenstitel.
Die SwissMarkets betreut prominente institutionelle Kunden, aber auch wohlhabende Privatanleger in den Sektoren Asset Management, Brokerage und Research. Die SwissMarkets mit Firmensitz in Berlin und ihre Partner unterliegen den Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Kernkompetenz der SwissMarkets ist der Einsatz von professionellen Prognose- und Handelssystemen, die die Grundsteine für Marktanalysen und erfolgreichen Handel legen.
Außerdem bietet die SwissMarkets ein umfangreiches Angebot an Partnerprodukten, die auf der Grundlage jahrelanger Expertise auf den internationalen Finanzmärkten entstanden sind. Der Fokus liegt dabei im Sektor Alternative Investments wie zum Beispiel Devisen oder auch Derivate. Im Gegensatz zu klassischen Vermögensverwaltern vertritt die SwissMarkets einen integrierten Beratungsansatz und vermittelt auf diese Weise kundenspezifisch an präzise ausgesuchte Produktgeber.
Die Philosophie von SwissMarkets
Die SwissMarkets ist Werten wie Gründlichkeit, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und natürlich insbesondere der Diskretion verpflichtet.
Als progressives Unternehmen setzt die SwissMarkets auf eine beständige Weiterentwicklung ihrer firmeninternen Kompetenz. In einer mehr und mehr von Computern bestimmten Welt gewinnen hoch entwickelte statistische und mathematische Verfahren für die Analyse von Real-Time-Finanzmarktdaten und Real-Time-Portfoliomanagement verstärkt an Gewicht.
SwissMarkets hat sich darauf spezialisiert, durch numerische und statistische Methoden neuartige Finanzinstrumente zu testen und traditionelle Finanzinstrumente zu evaluieren. Für das Risikomanagement und -monitoring setzt SwissMarkets vor allem auf quantitative Verfahren, die auch als Computational Finance bezeichnet werden. Dabei werden bestimmte Erkenntnisse und Techniken aus der Statistik, Informatik und Mathematik auf Fragen des Finanzsektors angewandt.
Das SwissMarkets-Team
SwissMarkets hat rund 20 feste und freie Angestellte, verteilt auf die Sektoren Geschäftsführung, Administration, Compliance, Brokerage, Buchhaltung, Vertrieb und Entwicklung. Der Mitarbeiterstab von SwissMarkets besteht komplett aus hoch qualifizierten und spezialisierten Mitarbeitern, die den exzellente Qualitätsstandard gewährleisten, den die SwissMarkets ihren Anlegern und Kunden bietet.
Asset Management
Aufgrund ihrer langjährigen globalen Kooperationen mit Managed Futures-Managern kann SwissMarkets präzise einschätzen, wie Ihre Chancen und Risiken und Chancen bewertet werden müssen.
Das Team von SwissMarkets und ebenso unsere Asset Management-Partner besitzen ein in langen Jahrzehnten entstandenes und in Deutschland einzigartiges Know-how, damit Ihre analysierten Wünsche erfüllt werden können und Ihre Portfolio-Rendite maximiert werden.
Um den Kunden von SwissMarkets einen transparenten und sicheren Weg in das Universum der Managed Futures-Manager zu bahnen, hat SwissMarkets zahlreiche zuverlässige Verfahren gründlich getestet.
Der Aktienmarkt
Der Handel von Standardfinanzinstrumenten wie Obligationen, Aktien und Future-Kontrakten findet zum allergrößten Teil an der Börse statt. Zwei der bedeutendsten amerikanischen Börsen haben ihren Sitz in New York City. Die American Stock Exchange (AMEX) und die New York Stock Exchange (NYSE). Weitere wichtige Märkte sind Paris, London, Hongkong, Toronto, Mailand und Tokio. Die Börsenmärkte können von institutionellen Anleger genutzt werden, aber auch von physischen Personen bzw. deren Vermittlern.
Historischer Grundriss
Der Handel mit Aktien begann im Jahre 1785 in Amsterdam. Bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts waren die Aktien auf den Börsen in Nordamerika und Westeuropa notiert. Die Popularität des Börsenmarkts bei Bürgern und Kaufleuten begann in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts.
Der Zusammenbruch des Börsenmarkts im Herbst 1929 war der Anfang der "Great Depression" oder auch "Großen Depression".
Die stark gesunkenen Kurse danach wieder zu stärken, kostete den Dow Jones-Index ganze 20 Jahre. Der nächste Konjunkturbruch der Börse fand im Jahre 1987 statt. Der amerikanische S&P500-Index stürzte um über 20 % ab. Der Mut der Anleger wuchs erst Anfang der 90er Jahre wieder. Die Hausse, die dann folgte, hielt bis zur Mitte des Jahres 2000.
Die große Nachfrage nach Aktien war befeuert vom Vertrauen in die „neue Wirtschaft”, eine Ökonomie, die sich auf innovative Technologien, insbesondere auch das Internet, konzentriert. Diese Phase sollte später als „Internet-Hausse" in die Geschichte eingehen.
Dann allerdings folgte der größte Terror-Angriff in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika – der Anschlag auf die Twin Towers des World Trade Centers am 11. September 2001.
Die Skandale, die mit einigen der größten Firmen der Welt verbunden waren, wie zum Beispiel Arthur Andersen, Parmalat oder Enron, hatten zur Folge, dass sich die Situation auf dem Weltmarkt bis zum Jahr 2003 nicht oder nur sehr gering verbessern konnte. Das letzte Hoch bis heute haben die Weltmärkte im Januar 2008 verzeichnet.
Seitdem hat sich die Lage bedeutend verschlechtert. Schuld daran war vor allem die Kredit- und Immobilienkrise der USA. Speziell in Krisenzeiten gibt es hohe Volatilitäten auf den Weltmärkten, die von Investoren zu ihrem Vorteil genutzt werden, da sie mit CFDs auch an sinkenden Kursen partizipieren können.